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Herzfrequenzvariabilitäts-Training

HRV spiegelt die Anpassungsfähigkeit des kardiovaskulären Systems wider. HRV-Biofeedback-Training (inkl. Resonanzfrequenz-Atmung) wird mit Nutzen bei Bluthochdruck, Angst, Schlaf und kognitiver Leistung assoziiert.

HRV-Evidenz ansehen (143 Studien)
Biofeedback-Sitzung mit Signalüberwachung; klinischer Praxisrahmen.

HRV und Evidenz

Systematische Übersichten (z. B. Lalanza et al., 143 Studien) berichten positive Effekte von HRV-Biofeedback-Training bei verschiedenen Indikationen ohne unerwünschte Wirkungen. Die Seite Studien & Zertifizierung enthält die Evidenzmatrix nach Indikation und die Bewertungsbubbles (Strong, Moderate, Preliminary).

Tiefer eintauchen: Was HRV ist und wie das Training eingeordnet wird

Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) spiegelt die autonome Modulation zwischen den Schlägen wider. Übersichten nennen Kenngrößen wie RMSSD oder SDNN als Beispiele; Protokoll, Sitzungsdauer und Population ändern berichtete Outcomes.

Training mit Biofeedback nutzt HRV als sichtbares Signal für Regulationsstrategien. Siehe auch Stressphysiologie und Vagusregulation; Matrix nach Indikation unter Studien & Zertifizierung.

Metriken (z. B. RMSSD oder SDNN) variieren mit Atmung, Haltung und Tageszeit; vorschnelle Vergleiche zwischen Personen oder Tagen sind vorsichtig zu interpretieren.

Evidenzmatrix nach Indikation

Siehe Studien für Tabelle und Bewertungsbubbles.