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Stressphysiologie
Die Stressreaktion umfasst die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und das autonome Nervensystem. Biofeedback ermöglicht das Training der Regulation dieser Reaktion.
Evidenz nach Indikation ansehenThema
Die Stressreaktion umfasst die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und das autonome Nervensystem. Biofeedback ermöglicht das Training der Regulation dieser Reaktion.
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Chronischer Stress geht mit Veränderungen von Herzfrequenzvariabilität (HRV), Muskelspannung (EMG) und Hautleitfähigkeit (GSR) einher. Biofeedback gibt dem Nutzer Echtzeit-Informationen zu diesen Signalen und erleichtert das Lernen von Selbstregulationsstrategien. Für Evidenzstufen nach Indikation (Angst, Schmerz usw.) siehe Studien & Zertifizierung.
Die Stressreaktion aktiviert die hypothalamisch-hypophysär-adrenale Achse und das sympathische System; in der Erholung spielen oft der parasympathische Zweig und Größen wie die Herzfrequenzvariabilität (HRV), in der Literatur als Regulationsproxys diskutiert.
Biofeedback ändert keine Diagnose direkt; es bietet angeleitete Regulationsübung. Zum Nervus vagus und Atmung siehe Vagusregulation und HRV-Training. Evidenz nach Indikation unter Studien & Zertifizierung.
Das Verständnis der Stressachse kalibriert Erwartungen: autonome Regulation zu trainieren ist nicht dasselbe wie organische oder psychiatrische Ursachen abzuklären, wenn Ihr Behandler das vermutet.
Siehe Studien für Tabelle und Bewertungsbubbles nach Indikation.